Das politische Verbot einer religiösen Praxis durch den Dalai Lama erstreckt sich auch auf die Schweiz und Liechtenstein

Wird es jemals aufhören? Die Mischung von Politik und Religion, die durch den Dalai Lama und seine Exilregierung ausgeübt wird, zerstört bereits das spirituelle Leben tausender von Menschen in der tibetischen Exilgemeinde in Indien und greift jetzt auf den Westen über. Lesen Sie selbst:

Schweizer Beschluss bezüglich der Verehrung von

Dholgyal [abfällige Bezeichnung für Dorje Shugden]

Anlässlich der 2. Droetsog Sitzung (lokale Versammlung der Vertreter) der Tibetergemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein am 16. August 2008 fand eine gründliche und verantwortungsvolle Diskussion über das Thema Dhogyal (Shugden) statt. Die Mehrheit der anwesenden Droetsog Thuemis (Vertreter) hat die Resolution (5 Punkte) von 1996 nochmals bekräftigt und ergänzte diese mit 3 aktuellen Punkten. Ferner werden alle Tibeter ab dem 18. Lebensjahr aufgefordert, auf Worte Taten folgen zu lassen, indem sie an der neuerlichen Unterschriftsaktion teilnehmen.

a) Die Resolution vom 6. Februar 1996 wurde einstimmig von der damaligen Droetsog Thuemis (Lokalen Versammlung der Vertreter) verabschiedet und beinhaltet folgende 5 Punkte:
1) Die bisherige Dhogyal-Verehrung wird klar und mit sofortiger Wirkung beendet.
2) Diejenigen, die bis anhin nicht der Dhogyal-Verehrung verfallen waren, sollten weiterhin standhaft bleiben und nicht in den Einflussbereich der Dhogyal-Verehrung geraten.
3) Personen, welche privat oder für das Wohlergehen des Dalai Lamas Gebete rezitieren und Gaben erbringen wollen, dürfen nur diejenigen ohne Verbindung zu Dhogyal einladen.
4) Personen, welche privat oder in einer Gemeinschaft Gaben an Klöster in Indien und Nepal erbringen, dürfen diese Gaben nur an Klöster ohne Dhogyal-Verbindung erbringen.
5) Die Unterweisungen über Politik und Religion müssen beherzigt und in die Tat umgesetzt werden.

b) Die von der Mehrheit der Droetsog Thuemis (Lokalen Versammlung der Vertreter) verabschiedete Resolution vom 16. August 2008 beinhaltet 3 zusätzliche Punkte:
1) Vor kurzem haben wenige Dhogyal-Anhänger S.H. den Dalai Lama unbegründet und öffentlich kritisiert. Wir verstehen diese Aktionen als Verschwörung, um Gerüchte zu verbreiten.
2) Die wenigen Tibeter, welche Seine Heiligkeit den Dalai Lama unbegründet öffentlich kritisieren, erkennen wir als direkte, indirekte und vollständige Kollaborateure des Chinesischen Regimes.
3) Wir werden Unterschriften sammeln, um die Wahrheit zu bezeugen, in freiwilliger Weise die obigen Punkte zu unterstützen.

Hier das tibetische Originaldokument

http://www.westernshugdensociety.org/de/reports/dholgyal-worship-swiss-resolution1/

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