Dalai Lama vom Obersten indischen Gerichtshof schuldig gesprochen!

Die Nachricht unten stammt aus einer verlässlichen Quelle. Es geht um die Klage gegen den Dalai Lama wegen Verfolgung und Unterdrückung der Religionsfreiheit:

„Laut Informationen vom Obersten indischen Gerichtshof in Neu-Delhi, wurde mir mitgeteilt, dass es jüngst, am 14. September, eine Anhörung im Dorje Shugden-Fall gab. Es war die dritte Anhörung als Reaktion auf denEinspruch, der zuvor vom Anwalt des Dalai Lama angemeldet wurde – und das, genau gesagt, nach neuneinhalb Monaten!

Der dritte in Frage kommende Richter war anders als der zweite, der Reserviertheit und Unwillen hinsichtlich eines Gerichtsurteils geäußert hatte, – im Gegenteil, er war auch offen für Entschädigungen in der Angelegenheit.

Der Richter wies die Argumente des Dalai Lama als wenig überzeugend ab und führte weiter aus, dass es genügend Beweismaterial gebe, um zu beweisen, dass der Dalai Lama tatsächlich und wirklich Gläubige der Gottheit Dorje Shugden verfolgt und dass dies von jetzt an aufhören müsse.

Dem Dalai Lama wird diesbezüglich eine Unterlassungsanordnung gesandt, als eine Warnung. Ungeachtet dessen erklärte der Richter, würden Strafmaßnahmen eingeleitet, sollte sich der Dalai Lama von seinen Handlungen religiöser Verfolgung nicht zurückhalten.

Dem Anschein nach übt sich Dharamsala [i.e. die tibetische Exilregierung] mysteriöserweise in Stillschweigen, und das ist nichts Neues! Sie denken wahrscheinlich darüber nach, wie sie weiter vorgehen können – was auch immer jetzt kommen mag. Die Tibeter sind ein betörter Haufen. Es ist möglich, dass sie über friedliche und gewaltsame Mittel nachdenken – oder, im Gegensatz dazu, so zu tun, als ob nichts geschehen wäre!“

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